Eines der größten Schwierigkeiten für Halter und Hund sind Begegnungen im Alltag.

Es gibt viele Möglichkeiten Begegnungsprobleme anzugehen; z.B. den Hund bei Fehlverhalten

zu "korrigieren". Das kann funktionieren. Allerdings ist es meist sehr unschön und frustrierend

für den Hund und: der Hund hat keine Möglichkeit zu lernen, was oder wie er es hätte besser machen können.

Bedeutet: in der nächsten Situation verhält er sich wieder genauso oder schlimmer oder er wurde so sehr korrigiert/ gehemmt, daß er tatsächlich ÜBERHAUPT GAR NICHTS mehr tut.

Das mag natürlich erstmal sehr angenehm für den Menschen sein, aber der Hund wird sich sicherlich nicht annähernd wohl fühlen. 

Für mich ist es wichtig, daß sich beide Enden der Leine wohlfühlen und

Begegnungssituationen gemeinsam als Team meistern können.

Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem Verstehen der Hundesprache -

Körpersignale erkennen BEVOR der Hund sich unpassend verhält.

Wir unterstützen den Hund richtiges Verhalten anzubieten.

Das heißt: wir bringen ihm bei WAS er tun soll, nicht nur was er hätte lassen sollen!

 

Nur so kann der Hund verstehen was wir von ihm wollen.